US-Aussenpolitik zwischen Tradition und Neo-Royalismus
Der Vortrag ordnet die grossen Traditionslinien der US-Aussenpolitik von Jeffersons Zurückhaltung bis Jacksons Populismus und zeigt, wie Donald Trump mit diesen bricht. Im Fokus steht dabei der Ansatz des «Neo-Royalismus»: Statt souveräner Staaten prägen kleine, elitäre «Cliquen» um einen absoluten Souverän die Weltordnung – Tribut statt Regeln, Exzeptionalismus statt Recht. Was bedeutet das für die internationalen Beziehungen?