Roboter im Blut
Winzige Roboter – kleiner als ein Reiskorn – lassen sich mit Magnetfeldern gezielt durch den Körper steuern, um Medikamente genau dort freizusetzen, wo sie gebraucht werden. Nach getaner Arbeit lösen sie sich vollständig im Körper auf. Was nach Science-Fiction klingt, wird an der ETH Zürich erforscht und ist heute auf dem Weg aus dem Labor in die Kliniken. Das Referat gibt Einblick in die Funktionsweise dieser medizinischen Mikro- und Nanoroboter, zeigt aktuelle Versuche und erklärt, welche Krankheiten sich damit künftig behandeln liessen.